Wie man als aufmerksamer Leser dieses Blogs vielleicht schon an der ein oder anderen Stelle gemerkt haben könnte, bin ich Unterstützer des Ballspielvereins aus der Fußballhauptstadt Dortmund. Bis vor ca. einem Jahr war das eigentlich eine ganz angenehme Sache. Außer bei Fahrten in einen unschönen Vorort von Herne musste man eigentlich nie mit großartigen Anfeindungen rechnen.
Doch seitdem der Erfolg nach Dortmund zurückgekehrt ist, hat sich dieses Bild schlagartig gewendet. Plötzlich kann uns scheinbar niemand mehr leiden. Auf Twitter, Facebook und anderen Plattformen im Internet findet man zu jeder Zeit jemanden, der gerade einen neuen Grund gefunden hat, um gegen den BVB zu hetzen. Sei es wegen angeblicher Pöbel-Attacken nach Pokalspielen, an deren Wortlaut sich später eigentlich niemand mehr so genau erinnern kann, oder weil ein gegnerischer Spieler nach einem verschossenen Elfmeter ganz böse auf sein Versagen hingewiesen wird. Denn wir alle wissen ja schließlich, dass Emotionen im Fußball nichts verloren haben. Aber das ist ein anderes Thema.
Aber es sind nicht nur die Fans der anderen Vereine und sonstigen Fußball-Interessierte, die eine plötzliche Abneigung gegen Borussia Dortmund entwickelt haben. Auch Journalisten, Funktionäre und Ehemalige sind gerne mit dabei. Ganz vorne mit dabei ist da natürlich der hier im Ruhrgebiet allerorten beliebte Präsident von Bayern München. Wobei ich in seinem Fall sogar noch ein wenig Verständnis für die Attacken aufbringen kann. Wenn man so konfliktfreudig ist wie er, ist man froh, endlich wieder einen halbwegs ebenbürtigen Gegner gefunden zu haben. Da kann man schon mal etwas über die Stränge schlagen. Allerdings sollte man darauf achten, nicht in das Gebiet der Pöbeleien abzurutschen.
Mit der chronisch gelassenen und freundlichen Art unseres Geschäftsführers scheint Herr Hoeneß allerdings nicht so gut zurechtzukommen. Zur Verteidigung der oben genannten Personengruppen muss man allerdings auch sagen, dass es durchaus auch Journalisten, Offizielle und Fans gibt, die uns und unserer Spielweise gegenüber freundlicher gestimmt sind. So konnte ich nach dem Spiel gegen Borussia Mönchengladbach noch weit nach dem Abpfiff gegnerische Fans im Gästeblock beobachten, die unserer Mannschaft applaudierten.
Trotzdem würde mich interessieren, wodurch dieser plötzliche Stimmungswandel unserem Verein gegenüber verursacht wurde. Dass mir als Fan die aktuelle Mannschaft und natürlich der Verein als ganzes sympathisch ist, dürfte logisch sein. Nur bin ich dadurch natürlich nicht zu einer objektiven Beurteilung der Situation fähig. Ich hatte allerdings immer damit gerechnet, dass wir auch in der Außenwahrnehmung nicht ganz so schlecht sind. Wenn also BVB-Hasser unter meinen Lesern sind, lade ich euch herzlich zu einer Stellungnahme in den Kommentaren ein.
Zur Abwechslung mal ein kleines Gimmick. Kein neues Tool, kein Add-on, kein Release-Termin. Einfach nur nett anzusehen, dieses iPhone-Diorama.
via iPhone-Fan.de
Es gab Zeiten, da war ich einer der vergleichsweise wenigen überzeugten Nutzer des Browsers Opera. Auch wenn man damals tatsächlich noch Geld bezahlen musste um eine werbefreie Version zu erhalten, war ich vom Bedienkonzept und den umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten überzeugt. Schließlich wurde das Tabbed Browsing mehr oder weniger in Norwegen erfunden.

Umso erfreulicher war es, als man beim Hersteller dann zu der Überzeugung kam, dass es reichen würde die mobilen Versionen der Software nur gegen Bezahlung anzubieten und die Desktop-Variante fortan als Freeware veröffentlichte. Mit der Zeit gab es auch häufigere Updates um Sicherheitslücken zu schließen und neue Funktionen einzuführen. Ich muss dazu sagen, dass ich immer nur die Browser-Komponente benutzt habe, obwohl diese nur ein Teil einer ganzen Suite mit Mailclient, News- und Feedreader, IRC-Client und weiteren Programmen ist.
Neben den positiven Veränderungen an dem Browser gab es aber leider auch eine negative. Fast mit jeder neuen Version gab es nämlich mehr Webseiten, die mit dem Browser gar nicht mehr oder nur noch teilweise funktionierten. Einige beschwerten sich über nicht angenommene Cookies, unabhängig von den Einstellungen die im Browser vorgenommen wurden, andere wurden partout nicht mehr richtig dargestellt oder zeigten andere Fehler.
Natürlich kann man jetzt darüber streiten, ob die Fehler ursprünglich von den Betreibern der Webseite ausgingen (schlechter Code, falsch konfigurierte Webserver o. ä.) oder durch Opera. Tatsache ist, dass ich auf diese Faktoren keinen Einfluss habe, auf meinen Browser aber schon. Die betreffenden Seiten funktionierten in anderen Browser nämlich stets einwandfrei.
So verabschiedete ich mich dann vor gut einem Jahr von Opera und wechselte zu Firefox. Auch wenn es am Anfang sehr ungewohnt war einen anderen Browser zu nutzen bin ich mittlerweile mehr als zufrieden und froh, den Schritt getan zu haben.
Schon seit meiner Kindheit interessiere ich mich neben vielen anderen Dingen für Fußball und dabei im Besonderen für den BVB. In den letzten Wochen und Monaten ist mir aufgefallen, dass es einige Themen gibt, zu denen ich gut einen Blogeintrag schreiben könnte. Daher bot es sich an, eine eigen Kategorie für diese Einträge zu schaffen.
Dabei muss ich allerdings zugeben, dass ich bisher keine Texte zu diesem Thema geschrieben und daher keine Erfahrung im „Fußball-Blogging” habe. Man darf also gespannt sein, was bei diesem Experiment herauskommt.
Die bisher zu diesem Thema bereits veröffentlichten Artikel habe ich sinnvollerweise schonmal in die neue Kategorie verschoben.
So ein Shitstorm ist im Grunde schon eine schöne Sache. Erlaubt sich irgendein Unternehmen, ein Politiker oder eine andere Person des öffentlichen Lebens mal wieder eine Unmöglichkeit, wird sie sogleich vom geballten Unmut des Web 2.0 überrollt.
Der Shitstorm ist eine der Möglichkeiten der Digital Natives ihre Meinung einem breiteren Publikum als anderen Webzwonullern bekanntzumachen und gleichzeitig sogar Druck auszuüben. Denn völlig schadlos ist bisher noch niemand aus so einem Shitstorm herausgekommen.
Doch man sollte dieses nützliche Instrument der Meinungsäußerung nicht überstrapazieren. In letzter Zeit wird auf Twitter fast täglich ein neues Thema „geshitstormed”. Mag es auch eine noch so unwichtige Kleinigkeit sein, irgendjemand findet sich immer, der völlig entsetzt und stark verärgert ist und scheinbar finden sich auch stets genug Menschen, die jederzeit bereit sind das Wutbürgertum zu unterstützen.
Ein schönes Beispiel ist die Aufregung um die zu Beginn dieser Woche verbreitete Nachricht, dass die Media Märkte in Österreich in Zukunft mit einer sog. „Frauenzone” ausgestattet werden sollen. Kurz zusammengefasst handelt es sich um eine Fläche innerhalb der Märkte, die ausgestattet mit Sitzgelegenheiten und Produkten, die hauptsächlich das weibliche Geschlecht ansprechen, nur für Frauen gedacht ist.
Keine wirklich entsetzliche Meldung, oder? Zumal es ähnliche Einrichtungen beispielsweise in Bekleidungsgeschäften schon lange gibt, auch wenn sie dort nicht auf ein bestimmtes Geschlecht beschränkt sind. Insgesamt halte ich die Idee nicht für besonders verwerflich. Schließlich wird es am Eingang keine Geschlechtertrennung oder ähnliches geben.
So schön und spaßig ein Shitstorm auch sein kann, man muss aufpassen, dass man es nicht übertreibt. Sonst lässt sich mit dem Sturm irgendwann weder Medienaufmerksamkeit erzeugen noch Druck ausüben. In der Wahrnehmung von Unbeteiligten würde er einfach zu einer ungewöhnlich großen Ansammlung von Wutbürgern werden, die sich sowieso über alles und jeden aufregen.
In manchen Situationen kann es durchaus sinnvoll oder sogar nötig sein, einen Screenshot von einem Bereich anzufertigen, der größer als der aktuell darstellbare Monitorbereich ist. Dieser kann z. B. zur Beschreibung eines bestimmten Fehlerbildes oder einer bestimmten Verhaltensweise nützlich sein.
In der Regel verwendet man zu diesem Zweck Programme wie Snagit. Da es sich bei den einzufangenden Inhalten aber sowieso häufig um Webseiten handelt, ist es absolut sinnvoll, solche Screenshots direkt mit einem Browser-Add-on zu erstellen. Diese Möglichkeit bietet FireShot.
Nach der Installation des Plugins stehen seine Funktionen über kleine Buttons in der Add-on-Leiste sofort zur Verfügung. So lässt sich der Screenshot-Modus ändern (ganze Seite bzw. sichtbarer Bereich), ein Screenshot speichern, in die Zwischenablage legen, sofort bearbeiten oder in einem externen Editor öffnen. Wie oben zu sehen lassen sich so einfach und schnell Screenshots von für den Bildschirm eigentlich zu großen Inhalten anfertigen.
Nach einer kurzen Schaffenspause in der letzten Woche kommt nun der mit Spannung erwartete erste Platz meiner Top 5. Diesmal ist die Star-Dichte nicht nur sehr hoch, es tauchen auch noch Personen auf, die man so schon verdammt lange nicht mehr gesehen hat.
Unter dem Mikroskop sehen viele Substanzen wesentlich interessanter aus, als mit dem bloßen Auge betrachtet. Und wenn man es richtig anstellt, dann lassen sich aus solchen Aufnahmen sogar wirklich schön anzusehende Kunstwerke herstellen.
Genau solche Kunstwerke sind es, die es als Bevshots zu kaufen gibt. Die Webseite versieht eine ganze Reihe an Artikeln mit den Nahaufnahmen von beliebten Drinks und verschickt diese international.

Amerikanisches Lagerbier unter dem Mikroskop.
Auf der Webseite des Herstellers gibt es verschiedene Produkte wie Schals, Gläser, Untersetzer und auch gedruckte Bilder der Aufnahmen zu wirklich humanen Preisen. Auf jeden Fall ein Hingucker für die nächste Party. Wer sich lieber erstmal ein wenig umsehen möchte, findet sicher gefallen an einem Rundgang durch die Galerie.
Auch beim zweiten Platz der besten Werbespots lassen wir uns wieder von einem Sportartikelhersteller in ein Land voller Abenteuer und Weltstars entführen.
Seine letzten Tweets in der Sidebar seines Blogs anzeigen zu lassen, hat einige praktische Vorteile. Einerseits wird die Aufmerksamkeit der Besucher auf den Twitter-Account des Betreibers gelenkt, was unter Umständen zu interessanten neuen Followern verhilft (und wer möchte die schon nicht
). Andererseits finden die Besucher des Blogs zu fast jeder Zeit auch ganz aktuelle Inhalte des Autors.
Ein wirklich ordentlich funktionierendes und nach meinen Wünschen konfigurierbares Plugin für die Sidebar zu finden, stellte sich aber als nicht so einfach heraus wie gedacht. Viele Plugins haben gar keine oder zu wenige Konfigurationsmöglichkeiten (Retweets, Mentions, Hashtags u. ä.), andere leiden unter Bugs, die die Entwickler nicht mehr beheben.
Das Twitter Widget Pro beispielsweise sieht vielversprechend aus und bietet zahlreiche sinnvolle Konfigurationsmöglichkeiten. Doch leider zeigt das Plugin bei einigen Nutzern nur extrem alte Tweets an und ignoriert die zuletzt geschriebenen. Im WordPress-Forum zum Plugin wird der Bug bereits heiß diskutiert, eine Stellungnahme der Entwickler fehlt aber leider.
Letzte Woche sollte meine Suche dann endlich ein Ende finden. Mit Twitter Feed for WordPress fand ich ein Plugin, das meinen Vorstellungen entspricht. Die sowieso schon sinnvollen Grundeinstellungen lassen sich mit einfachen Optionen im Textfeld des Plugins verändern und im Grunde ist für jeden Wunsch eine Option vorhanden. Auf Fragen und Kritik reagiert der Entwickler in seinem Blog, in dem auch die verschiedenen Optionen erklärt werden.
So stelle ich mir ein Twitter-Plugin für die Sidebar vor.
Tagcloud
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