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	<description>tech, photo and personal blog</description>
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		<title>Ausrichtungssperre auf dem iPhone aktivieren</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Zille</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Ausrichtungssperre für iOS-Geräte ist eine äußerst sinnvolle Erindung. Denn wenn man auf der Couch oder im Bett liegt, kann die Drehung des iPhone- oder iPad-Displays schon eine nervige Angelegenheit sein. Seit dem iPhone 4 bringt Apple sogar extra einen Schalter für diese Funktion an den Geräten an. Seit iOS 4.2 ist die Funktion dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausrichtungssperre für iOS-Geräte ist eine äußerst sinnvolle Erindung. Denn wenn man auf der Couch oder im Bett liegt, kann die Drehung des iPhone- oder iPad-Displays schon eine nervige Angelegenheit sein. Seit dem iPhone 4 bringt Apple sogar extra einen Schalter für diese Funktion an den Geräten an. Seit iOS 4.2 ist die Funktion dieses Schalters aber variabel.</p>
<p>Nutzt man ein iPad, kann in den Einstellungen festgelegt werden, welche Funktion der Schalter erfüllt. Auf iPhones regelt er seit diesem Update die Mute-Funktion des Geräts. Trotzdem gibt es eine einfach Möglichkeit um die Ausrichtungssperre zu aktivieren. Einfach doppelt auf den Home-Button drücken und die Multitasking-Leiste öffnen. Dann einfach einmal nach rechts wischen und die iPod-Bedienelemente sowie ein Button zur Steuerung der Ausrichtungssperre erscheinen.</p>
<p><img src="http://zille.ws/wp-content/uploads/2012/02/iphone-ausrichtungssperre.jpg" alt="Das Bedienelement in der Multitasking-Leiste" title="Das Bedienelement in der Multitasking-Leiste" width="320" height="165" class="aligncenter size-full wp-image-1050" /></p>
<p>Nach dem Aktivieren wird die Funktion wie gewohnt durch ein Symbol in der Statusleiste signalisiert.</p>
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		<title>Milde Gleichgültigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Zille</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wer mein früheres Blog kannte, wird sich vielleicht gewundert haben, dass in diesem Blog relativ wenig Politik-Content zu finden ist. Es gibt zwar eine entsprechende Kategorie, in der auch einige Artikel vorhanden sind, dort finden sich aber keine episch langen Aufreger-Einträge wie in damaligen Zeiten.</p> <p>Das liegt nicht etwa daran, dass sich in dieser Hinsicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mein früheres Blog kannte, wird sich vielleicht gewundert haben, dass in diesem Blog relativ wenig Politik-Content zu finden ist. Es gibt zwar eine entsprechende Kategorie, in der auch einige Artikel vorhanden sind, dort finden sich aber keine episch langen Aufreger-Einträge wie in damaligen Zeiten.</p>
<p>Das liegt nicht etwa daran, dass sich in dieser Hinsicht nicht genug bloggenswertes ereignen würde. ACTA, Netzsperren und auch die Vorratsdatenspeicherung sind immernoch Themen, die aktuell sind und eigentlich genug Stoff für Einträge hergeben. Nur leider fehlt mir mittlerweile die Motiviation für die entsprechenden Texte.</p>
<p>Früher las ich in der Zeitung oder im Internet etwas über ein politisches Thema und hatte sofort das Verlangen, meine Sichtweise zu verbloggen. Dieses Verlangen verspüre ich mittlerweile so gut wie gar nicht mehr. Denn es ist mehr als nur anstrengend, sich immer und immer wieder über die Politik und ihre neuesten Streiche aufzuregen und Arbeit in die Artikel zu investieren, nur um einige Tage später wieder vom nächsten Aufreger an die Decke getrieben zu werden. Natürlich waren die Einträge eine gute Möglichkeit um seinem Ärger Luft zu machen, doch noch besser ist es, sich erst gar nicht aufzuregen. <img src='http://zille.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe mir daher eine milde Gleichgültigkeit gegenüber den neuesten Schreckensmeldungen aus der deutschen oder europäischen Politik angewöhnt und beschäftige mich lieber mit anderen Dingen. Ich hoffe, meine Leser können den fehlenden Politik-Content verschmerzen.</p>
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		<title>Blog oder kein Blog?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Zille</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer jetzt erst mit dem Bloggen beginnen möchte, steht vor der Frage, ob es überhaupt noch sinnvoll ist das Internet mit einem weiteren dieser unsäglichen Tagebücher zu bereichern. Natürlich gibt es bereits jede Menge Blogs und wirklich groß und erfolgreich werden nur die wenigsten. Trotzdem gibt es einige gute Gründe für ein Blog. Zu Beginn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer jetzt erst mit dem Bloggen beginnen möchte, steht vor der Frage, ob es überhaupt noch sinnvoll ist das Internet mit einem weiteren dieser unsäglichen Tagebücher zu bereichern. Natürlich gibt es bereits jede Menge Blogs und wirklich groß und erfolgreich werden nur die wenigsten. Trotzdem gibt es einige gute Gründe für ein Blog. Zu Beginn sollte man sich allerdings über einige Fragen im Klaren sein.</p>
<p><i>Habe ich Spaß am Schreiben?</i><br />
In der Regel sollte dies die erste Voraussetzung für einen Blogger sein. Schließlich sind die Texte das Herz eines Blogs. Wer noch nie gerne geschrieben und sowieso Probleme mit Tastaturen, Rechtschreibung und Grammatik hat, sollte seine Entscheidung vielleicht nochmal überdenken. Wer schon als Kind eigene Geschichten verfasst hat und heute seine Texte gerne noch dreimal umformuliert damit sie perfekt sind, wird sich auch vor einem langen Blogeintrag und späterer Diskussion in den Kommentaren nicht scheuen.</p>
<p><i>Habe ich genug Ideen/Material für Texte?</i><br />
Bevor man das Blog beginnt sollten schon einigen Ideen für Texte vorhanden sein. Ein leeres Editorfenster und der krampfhafte Versuch, sich etwas einfallen zu lassen sind normalerweise keine Voraussetzungen für gute Texte. Und ein Blog, in dem nur einmal im Monat ein Artikel erscheint gerät schnell in Vergessenheit.</p>
<p><i>Möchte ich, dass andere Menschen meine Texte lesen?</i><br />
Natürlich kann man wunderschöne Texte schreiben, doch wenn man nicht damit zurechtkommt, dass andere Menschen diese vielleicht nicht so wunderschön finden und durch die Struktur von Blogs auch direkte Kritik daran üben können, sollte man sie nicht verbloggen. In diesem Fall sollte man aber generell von einer Veröffentlichung im Internet absehen.</p>
<p><i>Kann ich differenzieren was blogbar ist und was nicht?</i><br />
So wie im gesamten Internet sollte man sich auch im eigenen Blog darüber klar sein, dass es sich um einen öffentlichen Raum handelt und Menschen aus der ganzen Welt lesen können was man schreibt. So lange man unter seinem echten Namen bloggt sollte man Hasstiraden gegenüber dem Arbeitgeber also genauso vermeiden wie Beschwerden darüber, dass die Raubkopien in letzter Zeit wieder so eine schlechte Qualität haben.</p>
<p>Hat man diese Fragen für sich beantwortet, sollte man sich schon mehr oder weniger sicher darüber sein ob ein eigenes Blog eine gute Idee ist oder nicht. Für mich war ein entscheidener Punkt, dass ich mir schon immer eine Plattform gewünscht habe, auf der ich Texte zu beliebigen Themen veröffentlichen kann. Ob man nun ein bestimmtes Produkt empfehlen, einen Tipp bzw. eine Lösung für ein Problem weitergeben oder sich einfach nur mal so richtig über etwas auskotzen möchte, im eigenen Blog macht einem niemand Vorschriften.</p>
<p>Wer anderen also etwas mitzuteilen hat und gerne schreibt, dem kann ich ein Blog nur empfehlen. Wieviele Besucher und Kommentatoren man dann schlussendlich erreicht ist eigentlich gar nicht so wichtig. Hauptsache man hat Spaß an der Sache.</p>
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		<title>Schafft Nokia das Comeback?</title>
		<link>http://zille.ws/2012/02/09/schafft-nokia-das-comeback/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Zille</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Als ich mir mein erstes Handy kaufte war ich noch verdammt jung. Ich weiß leider nicht mehr genau wann es war, aber an das Handy kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ein schwarzes Motorola mit zweizeiligem Monochromdisplay und herausziehbarer Stabantenne. Soetwas würde man heute wohl noch nicht mal fürs Festnetz benutzen.</p> <p>Später dann waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mir mein erstes Handy kaufte war ich noch verdammt jung. Ich weiß leider nicht mehr genau wann es war, aber an das Handy kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ein schwarzes Motorola mit zweizeiligem Monochromdisplay und herausziehbarer Stabantenne. Soetwas würde man heute wohl noch nicht mal fürs Festnetz benutzen.</p>
<p>Später dann waren die Geräte von Nokia das Nonplusultra. Da die meisten Modelle auch für Ottonormalverbraucher und sogar junge Menschen erschwinglich waren, hatte ich im Laufe der Jahre unzählige Modelle dieses Herstellers in Benutzung. Das letzte war das E65, das muss so gegen Ende des Jahres 2007 gewesen sein.</p>
<p>Etwa zur gleichen Zeit kam, nicht zuletzt durch das iPhone, auch in Deutschland der Trend zur mobilen Internetnutzung auf. Waren die technischen Möglichkeiten schon vorher vorhanden, kamen nun endlich auch Geräte auf den Markt, mit denen das mobile Surfen auch Spaß machte. Schnell merkte ich, dass mein gerade neu erworbenes Gerät irgendwie nicht so ganz auf dem aktuellen Stand zu sein schien.</p>
<p>Nach nur wenigen Monaten verkaufte ich mein E65 also wieder und benutze seitdem Blackberrys oder iPhones. Ein Gerät von Nokia habe ich nie wieder regelmäßig genutzt. Trotzdem behielt ich die Entwicklung im Auge. Leider setzte sich mein damaliger Eindruck auch in den folgenden Jahren fort. Ihr klassisch schickes Design behielten die Geräte, doch die Software war einfach nicht mehr zeitgemäß. Die Symbian-Betriebssysteme entäuschten immerwieder mit einer altbackenen Oberfläche die nur umständlich zu bedienen war, viel zu sehr und zu tief verschachtelte Menüstrukturen und Browsern, durch die man dann doch lieber mit dem heimischen PC surfen wollte.</p>
<p>Aber nun hat Nokia endlich die Trennung von den unsäglichen Symbian-Betriebssystemen vollzogen und drängt mit zwei Windows-Phone-Geräten zurück in den Smartphone-Markt. Mit gewohnt schönem Design und nun endlich auch einem konkurrenzfähigen Betriebssystem könnte man ein Comeback feiern. Und die ersten <a href="http://shop.vodafone.de/Shop/handys/nokia-lumia-800/#Kundenbewertungen" class="liexternal">Feedbacks</a> und <a href="http://www.engadget.com/2011/11/03/nokia-lumia-800-review/" class="liexternal">Reviews</a> sind durchaus positiv.</p>
<p>Leider konnte ich bisher weder das Lumia 710 noch das Lumia 800 selbst testen, aber trotzdem scheinen die beiden die ersten Nokia-Geräte seit langem zu sein, bei denen ich nicht nur kopfschüttelnd am Regal vorbeilaufe.</p>
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		<title>Die sinnloseste aller Fragen im Fußball</title>
		<link>http://zille.ws/2012/02/07/die-sinnloseste-aller-fragen-im-fusball/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Zille</dc:creator>
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		<category><![CDATA[borussia dortmund]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Auch wenn es in diesem Blog nicht unbedingt ständig zum Vorschein kommt, ich bin seit meiner Kindheit Anhänger des Ballspielvereins aus Dortmund. Natürlich ist das gerade in der letzten und auch in der aktuellen Saison eine angenehme Sache, denn die Mannschaft steht gut da. Und genau in diesem Zusammenhang gibt es eine Frage, die mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es in diesem Blog nicht unbedingt ständig zum Vorschein kommt, ich bin seit meiner Kindheit Anhänger des Ballspielvereins aus Dortmund. Natürlich ist das gerade in der letzten und auch in der aktuellen Saison eine angenehme Sache, denn die Mannschaft steht gut da. Und genau in diesem Zusammenhang gibt es eine Frage, die mich immerwieder nervt.</p>
<p>Bei jeder Gelegenheit werden die Spieler, Trainer und Verantwortlichen der vier am Titelkampf beteiligten Mannschaften nach der Meisterschaft gefragt. „Wollen Sie Meister werden?”, „Werden Sie Meister?” und die Bayern fragt man auch gerne mal, ob sie denn nun schon Meister sind oder doch nicht. Dabei sind alle diese Fragen denkbar sinnlos.</p>
<p>Schließlich spielen alle diese Vereine nicht nur zum Spaß in der Bundesliga. Wenn Jürgen Klopp dann trotz guter Leistungen einfach nicht von der Meisterschaft sprechen möchte, dann tut er das, um den Druck auf seine Mannschaft nicht unnötigerweise noch stärker zu machen als er ohnehin schon ist. Selbstverständlich möchten alle Mannschaften im oberen Tabellendrittel Meister werden. Genauso wie sie den Pokal, die Euro oder Champions League gewinnen möchten, wenn sie teilnehmen.</p>
<p>Denn niemand im Profisport nimmt an einem Wettbewerb teil ohne an sich selbst den Anspruch zu stellen, das bestmögliche für sich mit nach Hause zu nehmen. Wenn die Nationalmannschaft im Sommer in Polen und der Ukraine zur Europameisterschaft antritt, wird man sich auch dort wohl kaum kaum denken, dass man einfach mal ein wenig herumspielt um einen möglichst spaßigen Sommer zu erleben.</p>
<p>Wenn Spieler, Trainer, Manager und Präsidenten einen Titel nicht gewinnen wollen würden wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen, wären sie fehl an dem Platz an dem sie sind. Von daher ist die Frage nach der Meisterschaft überflüssig.</p>
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		<title>Persönliche Movie Top 10</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Zille</dc:creator>
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		<category><![CDATA[filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[movie top 10]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Da ich dieses Blog in letzter Zeit sowieso mit Filmkritiken flute, dachte ich mir, dass ich passenderweise auch mal eine Top 10 meiner persönlichen Lieblingsfilme veröffentlichen kann. Dies stellte sich allerdings als schwieriger als zunächst angenommen heraus.</p> <p>Die Auswahl der Filme ging noch relativ schnell. Obwohl ich eine Menge guter Filme gesehen habe, finde ich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich dieses Blog in letzter Zeit sowieso mit Filmkritiken flute, dachte ich mir, dass ich passenderweise auch mal eine Top 10 meiner persönlichen Lieblingsfilme veröffentlichen kann. Dies stellte sich allerdings als schwieriger als zunächst angenommen heraus.</p>
<p>Die Auswahl der Filme ging noch relativ schnell. Obwohl ich eine Menge guter Filme gesehen habe, finde ich, dass es nur einige davon verdient haben in eine Ewigenliste aufgenommen zu werden. Die Rangfolge der Filme innerhalb der Liste war dagegen sehr schwierig festzulegen. Immerhin sind die Filme auf der Liste alle phantastisch und einen wirklichen Lieblingsfilm habe ich eigentlich nicht. Ausschlaggebend für die Platzverteilung waren also Kleinigkeiten.</p>
<p>Die Top 10 ist also eher in ihrer Gesamtheit als Empfehlung zu verstehen.</p>
<ol>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt0112641/" class="liexternal">Casino</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt0221027/" class="liexternal">Blow</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt0108052/" class="liexternal">Schindlers Liste</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt0111161/" class="liexternal">Die Verurteilten</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt0425210/" class="liexternal">Lucky Number Slevin</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt1032755/" class="liexternal">RocknRolla</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt0264464/" class="liexternal">Catch Me If You Can</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt0126765/" class="liexternal">23 &#8211; Nichts ist so wie es scheint</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt0119099/" class="liexternal">Dämon</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt0120669/" class="liexternal">Fear and Loathing in Las Vegas</a></li>
</ol>
<p>Vielleicht folgen in nächster Zeit auch noch Reviews zu den einzelnen Filmen. Anregungen, Ergänzungen und Kritik werden in den Kommentaren gerne entgegengenommen. <img src='http://zille.ws/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wirtschaftspolitik, einfach erklärt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Zille</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[demokratie]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ein ganz alter, aber immernoch verdammt gut. Und irgendwie ziemlich wahr.</p> <p><a href="http://zille.ws/wp-content/uploads/2012/01/wirtschaftspolitik.jpg" class="liimagelink"></a></p> <p>via <a href="https://plus.google.com/112650309196599566731/posts/PZAEUUip1tm" class="liexternal">Frank Stratmann auf Google+</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ganz alter, aber immernoch verdammt gut. Und irgendwie ziemlich wahr.</p>
<p><a href="http://zille.ws/wp-content/uploads/2012/01/wirtschaftspolitik.jpg" class="liimagelink"><img src="http://zille.ws/wp-content/uploads/2012/01/wirtschaftspolitik-preview.jpg" alt="Wirtschaftspolitik, einfach erklärt" title="Wirtschaftspolitik, einfach erklärt" width="595" height="270" class="aligncenter size-full wp-image-1010" /></a></p>
<p>via <a href="https://plus.google.com/112650309196599566731/posts/PZAEUUip1tm" class="liexternal">Frank Stratmann auf Google+</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verblendung</title>
		<link>http://zille.ws/2012/01/20/verblendung/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Zille</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[millennium-trilogie]]></category>
		<category><![CDATA[stieg larsson]]></category>
		<category><![CDATA[verblendung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Um das <a href="http://www.imdb.com/title/tt1568346/" class="liexternal">Remake</a> der Verfilmung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verblendung_(Roman)" rel="nofollow" class="liwikipedia">Romans aus der Millennium–Trilogie</a> wurde viel Wind gemacht und der Film wird kontrovers diskutiert. Die eine Seite hält die erst 2009 produzierten Originalfilme für eindeutig besser, die andere Seite tendiert eher zum Remake.</p> <p><a href="http://www.imdb.com/title/tt1568346/" class="liimagelink"></a>Ich muss zugeben, dass mir bis kurz nach Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um das <a href="http://www.imdb.com/title/tt1568346/" class="liexternal">Remake</a> der Verfilmung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verblendung_(Roman)" rel="nofollow" class="liwikipedia">Romans aus der Millennium–Trilogie</a> wurde viel Wind gemacht und der Film wird kontrovers diskutiert. Die eine Seite hält die erst 2009 produzierten Originalfilme für eindeutig besser, die andere Seite tendiert eher zum Remake.</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/title/tt1568346/" class="liimagelink"><img src="http://zille.ws/wp-content/uploads/2012/01/verblendung.jpg" alt="Verblendung" title="Verblendung" width="214" height="317" class="alignright size-full wp-image-993" /></a>Ich muss zugeben, dass mir bis kurz nach Ende des Films nicht bekannt war, dass es sich um ein Remake von einer anderen Verfilmung handelt und ich auch vorher keine Kritiken o. ä. gelesen habe. Dementsprechend war ich also nicht vorbelastet. Die Geschichte ist ein wenig zu umfangreich um sie hier sinnvoll wiederzugeben, wer möchte findet eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verblendung_(2011)" rel="nofollow" class="liwikipedia">kompakte Zusammenfassung</a> im Wikipedia-Artikel zum Film.</p>
<p>Mich hat die Handlung schon nach wenigen Minuten so sehr gefesselt, dass ich über die vom Kino eingeschobene Pause in der Mitte des Films und die damit ruinierte Atmosphäre schwer empört war. Die 158 Minuten Laufzeit hält man also auch sehr gut ohne Pause aus. Nicht zuletzt sind dafür die wunderschön gezeichneten Charaktere verantwortlich, in die man sich schnell verliebt (oder sie hasst, was im Fall von Lisbeths Vormund, dem Rechtsanwalt „Bjurman”, schon nach den ersten Szenen der Fall ist).</p>
<p>Wie es sich für einen guten Thriller gehört, fehlt es auch diesem Film natürlich nicht an überraschenden Wendungen und nicht vorhersehbaren Tätern und Opfern. Ein vollständiges Happy End darf man aber nicht erwarten. Insgesamt genau mein Geschmack. Manchmal hat man es durch die Vielzahl der Personen von Bedeutung allerdings etwas schwer der Handlung zu folgen. Mit ein wenig Aufmerksamkeit ist es aber leicht, das Rätsel um Harriet mit den Protagonisten gemeinsam zu lösen.</p>
<p>Ab sofort einer meiner Lieblingsfilme. Nun stehen natürlich auch die drei Originalfilme möglichst zeitnah auf dem Plan.</p>
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		<item>
		<title>Windows: Berechtigungen des aktuellen Benutzerkontos überprüfen</title>
		<link>http://zille.ws/2012/01/19/windows-berechtigungen-des-aktuellen-benutzerkontos-uberprufen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Zille</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[administratorrechte]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[windows 2000 resource kit]]></category>
		<category><![CDATA[windows troubleshooting]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei den immer beliebten „Freundschaftsdiensten” an fremden Rechnern stößt man gelegentlich auf die Frage, mit welchen Berechtigungen das aktuell verwendete Benutzerkonto eigentlich unterwegs ist. Fragt man die Besitzer der Geräte nach den vergebenen Benutzerrechten sieht man häufig in ratlose Gesichter oder man kann ihren Aussagen nicht trauen.</p> <p>Windows Vista und Windows 7 bringen zu diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den immer beliebten „Freundschaftsdiensten” an fremden Rechnern stößt man gelegentlich auf die Frage, mit welchen Berechtigungen das aktuell verwendete Benutzerkonto eigentlich unterwegs ist. Fragt man die Besitzer der Geräte nach den vergebenen Benutzerrechten sieht man häufig in ratlose Gesichter oder man kann ihren Aussagen nicht trauen.</p>
<p>Windows Vista und Windows 7 bringen zu diesem Zweck praktischerweise den aus der Unix-Welt stammenden Befehl <code>whoami</code> mit. Ohne weitere Schalter gibt er nur den Namem des verwendeten Benutzerkontos aus. Verwendet man aber die Option <code>/groups</code> werden zusätzlich die Gruppen angezeigt, denen dieser Benutzer angehörig ist:</p>
<div id="attachment_982" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://zille.ws/wp-content/uploads/2012/01/whoami-groups-1.jpg" alt="Die Ausgabe von whoami ohne Administratorrechte" title="Die Ausgabe von whoami ohne Administratorrechte" width="500" height="350" class="size-full wp-image-982" /><p class="wp-caption-text">Die Ausgabe von whoami ohne Administratorrechte.</p></div>
<p>Administratoren und Benutzer befinden sich logischerweise in den jeweiligen Gruppen. Einen Benutzer, der seine Rechte per UAC-Prompt erhöht hat, erkennt man an der selbstsprechenden Gruppe „Verbindliche Beschriftung\Hohe Verbindlichkeitsstufe” mit der SID „S-1-16-12288”.</p>
<div id="attachment_984" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://zille.ws/wp-content/uploads/2012/01/whoami-groups-2.jpg" alt="Die Ausgabe des Befehls mit Administratorrechten" title="Die Ausgabe des Befehls mit Administratorrechten" width="500" height="481" class="size-full wp-image-984" /><p class="wp-caption-text">Die Ausgabe des Befehls mit Administratorrechten.</p></div>
<p>Nicht so erfreulich ist die Tatsache, dass die Funktion erst ab Windows Vista verfügbar ist. Glücklicherweise lässt sie sich aber auch in frühreren Windows-Versionen mittels des <a href="http://support.microsoft.com/kb/927229/en-us" class="liexternal">Windows 2000 Resource Kit</a> nachrüsten.</p>
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		<title>Die Quadratur der Sinnlosigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Zille</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[geolokalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In einem <a href="http://zille.ws/2011/08/04/latitude-statt-foursquare/" class="liinternal">frühreren Eintrag</a> sinnierte ich ja bereits kurz über den Sinn oder Unsinn der Benutzung von <a href="https://foursquare.com/" class="liexternal">Foursquare</a>. Gerade in letzter Zeit ist mir wieder aufgefallen, dass es sich dabei eigentlich um ein ganz interessantes Thema handelt.</p> <p>Versucht man Außenstehenden zu erklären, welchen Sinn und Zweck Foursquare eigentlich hat, erntet man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem <a href="http://zille.ws/2011/08/04/latitude-statt-foursquare/" class="liinternal">frühreren Eintrag</a> sinnierte ich ja bereits kurz über den Sinn oder Unsinn der Benutzung von <a href="https://foursquare.com/" class="liexternal">Foursquare</a>. Gerade in letzter Zeit ist mir wieder aufgefallen, dass es sich dabei eigentlich um ein ganz interessantes Thema handelt.</p>
<p>Versucht man Außenstehenden zu erklären, welchen Sinn und Zweck Foursquare eigentlich hat, erntet man schnell verständnislose Blicke und Kopfschütteln. Mir erging es ganz ähnlich. Bis ich den Dienst ein paar Wochen genutzt hatte. Dann ist es plötzlich selbstverständlich an Bahnhöfen, Bushaltestellen, Restaurants oder auf der Arbeit „einzuchecken” und seinen aktuellen Aufenthaltsort einer Gruppe von Menschen mitzuteilen, von denen man die meisten noch nie im realen Leben getroffen hat.</p>
<p>Denkt man genauer darüber nach, wird einem bewusst, dass der Dienst keinen Mehrwert für einen selbst bietet. Natürlich weiß man so wo sich seine Freunde aufhalten, aber ich wage zu behaupten, dass die Freundeslisten der meisten Foursquare-Nutzer aus Netzbekannschaften bestehen, bei denen einen dieser Aufenthaltsort sowieso nur sehr eingeschränkt interessiert und praktisch nutzlos ist. Dazu kommt noch, dass die App des Herstellers seit geraumer Zeit mit einigen nervigen Bugs zu glänzen weiß und das Netzwerk ständig gestört ist. Trotzdem ist man immer bestrebt neue Mayorships zu ergattern und die bestehenden zu verteidigen.</p>
<p><img src="http://zille.ws/wp-content/uploads/2012/01/4sq-twitter-chat.jpg" alt="Twitter-Unterhaltung über Foursquare" title="Twitter-Unterhaltung über Foursquare" width="532" height="425" class="aligncenter size-full wp-image-973" /></p>
<p>Die größte Anziehungskraft übt Foursquare wohl auf den Spieltrieb der Nutzer aus. Denn im Grunde ist es nichts anderes als ein Spiel. Verteidigung der eigenen Gebiete und Eroberung der Gebiete anderer. Der wirkliche Nutzen ergibt sich für die Betreiber der Plattform in Form von jeder Menge an Standortdaten und Bewegungsprofilen. Verknüpft mit anderen Datenquellen sicher eine vortreffliche Einnahmequelle. Und darum muss noch nicht einmal gebettelt werden, wie es auf anderen Plattformen üblich ist. Bei Foursquare geben die Nutzer diese Daten freiwillig heraus und ärgern sich sogar, wenn der Dienst mal wieder nicht funktioniert und sie ihren Standort für sich behalten müssen.</p>
<p>Ich habe in den letzten Wochen jedenfalls immer häufiger mit dem Gedanken gespielt, meinen Account und die App zu löschen. Bisher konnte ich mich aber noch nicht überwinden. Die Mayorships, ihr versteht..</p>
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