Für alle Marvel-Fans ist „The Avengers” natürlich absolutes Pflichtprogramm. Da die Verfilmungen der meist gleichnamigen Comics eigentlich immer sehenswerte Filme sind, durfte auch ich mir dieses Spektakel nicht entgehen lassen. Allein schon die Dichte an Superhelden in diesem Film ist ein Pro-Argument für einen Kinobesuch.

The AvengersDie Geschichte ist schnell erzählt: Nick Fury (Samuel L. Jackson) von der Geheimorganisation S.H.I.E.L.D. stellt eine Truppe von Superhelden zusammen, die gegen den aus einer anderen Dimension stammenden Gott Loki (Tom Hiddleston) und seine Armee kämpfen soll. Wem das irgendwie bekannt vorkommt, der hat wahrscheinlich vor kurzem „Thor” gesehen, denn die Vorgeschichte stammt aus diesem Film. Glücklicherweise konnten für die beiden Hauptcharaktere wieder die gleichen Schauspieler gewonnen werden. So entsteht teilweise der Eindruck, dass man eine Fortsetzung des Götter-Epos sieht.

Insgesamt hat man häufig den Eindruck, dass es sich bei The Avengers um eine logische Zusammenführung und Fortsetzung vieler der bisherigen Marvel-Verfilmungen handelt. Einige Szenen setzen sogar die Kenntnis der anderen Filme voraus um verständlich zu sein. Die Seitenhiebe halten sich aber in Grenzen, man muss sich im Vorfeld also nicht alle Marvel-Umsetzungen ansehen um Spaß mit dem Film zu haben.

Und Spaß bietet der Film zur Genüge. Epische Actionszenen wechseln sich mit ruhigeren Abschnitten ab, in denen sich die Helden mit ihrer eigenen Geschichte und der der anderen Personen, den Hintergründen der Geheimorganisation S.H.I.E.L.D. und ihrer aktuellen Situation auseinandersetzen. An humoristischen Einlagen mangelt es allein schon durch Tony Stark, den Iron Man (Robert Downey Jr.), sowieso nicht.

Leider war der Film in unserem Kino der Wahl mal wieder nur in 3D zu sehen. Natürlich ohne Wahlmöglichkeit und inklusive des üblichen Aufpreises für dieses zweifelhafte Vergnügen. Insgesamt kann ich aber sowohl für Action- als auch für Marvel- und insgesamt für alle Film-Fans nur eine uneinschgeschränkte Empfehlung aussprechen. Ob in 3D oder nicht, diesen Film sollte man gesehen haben.

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Nachdem ich an dieser Stelle bereits über den schönen Fußball-Nachmittag berichtet habe, den wir mit den Fans des SC Freiburg am letzten Spieltag dieser Bundesliga-Saison verleben durften, haben sich nun auch die Fans und Offiziellen des SCF in einem offenen Brief bedankt:

Liebe BVB-Fans,

liebe Verantwortliche der Borussia,

gleich zweimal durften wir Freiburger in den vergangenen zwei Wochen unvergessliche Erlebnisse mit Euch teilen.

Es war meisterlich, wie am letzten Bundesligaspieltag mit den Fans, den Spielern und dem gesamten Team des Sport-Clubs umgegangen wurde. Jenseits der Partie und des Ergebnisses war es ein großartiges Miteinander, das eine unvergleichliche Stimmung zustande gebracht hat.

Es war meisterlich, wie der Dortmunder Anhang im Berliner Olympiastadion die Übergabe des DFB-Juniorenpokals an unsere U19 gewürdigt hat. Unsere Spieler nahmen den Applaus und den Respekt vor ihrer Leistung dankbar auf und drückten dem BVB im anschließenden Profi-Finale erfolgreich die Daumen.

Gerade angesichts der Bilder, die die letzten Spieltage der Saison an anderen Schauplätzen mit sich gebracht haben, finden wir beim SC Freiburg dies vorbildlich. Ihr habt gezeigt, dass die Begeisterung für den Fußball etwas Verbindendes hat. Dafür möchten wir noch einmal ein großes Dankeschön aussprechen. Wir freuen uns auf die beiden Spiele gegen Euch in der kommenden Saison und kommen gerne wieder nach Dortmund.

Mit sportlichen Grüßen,

die Fangemeinschaft des SC Freiburg

die Mitarbeiter und der Vorstand des SC Freiburg

Alle Daumen hoch kann ich da nur sagen!

Quelle: Offizielle Homepage des SC Freiburg

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Es ist gerade mal vier Tage her und schon kommt es einem sehr fern vor, obwohl man es noch immer nicht wirklich begreifen kann. Am 12.05.2012 hat die Borussia tatsächlich das erste Double ihrer Vereinsgeschichte geholt. Natürlich haben auch wir uns dieses Spektakel nicht entgehen lassen und waren in Berlin vor Ort.

Nach einer gut siebenstündigen Busfahrt, die um 05:10 Uhr begonnen hatte, dauerte es eine Weile um sich in Berlin zu aklimatisieren, aber schließlich kam dann doch noch beste Pokalstimmung auf. Natürlich nicht zuletzt wegen der unfassbaren Zahl an BVB-Fans, die gefühlt an jeder Ecke zu finden waren. Abrunden konnten das Bild dann die überraschend freundlichen Berliner Einwohner, die uns mehrmals auf das Spiel ansprachen und alle versicherten, dass sie auf unserer Seite stehen würden. Trotz eines straffen Zeitplans blieb uns noch ein wenig Raum für etwas Sightseeing, wenn wir auch nur wenige Plätze besuchen konnten. Der Besuch hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht, die Planungen für einen Trip ohne Fußball haben schon begonnen.

Obwohl wir keine Möglichkeit unversucht gelassen haben, war es auch in unzähligen Verlosungen, Gewinnspielen u. ä. nicht möglich an Karten für die Begegnung zu kommen. So verlebten wir die historischen 90 Minuten in der nur einige hundert Meter vom Olympiastadion entfernten Waldbühne, in der die Stimmung wohl nicht viel schlechter gewesen ist als im Stadion selber. Bei der Strenge der Einlasskontrollen (es dauerte bestimmt 30 Minunten bis man endlich Einlass erhielt) hätte ich allerdings etwas weniger Pyrotechnik auf dem Gelände erwartet.

Nach dem Abpfiff und der Pokalübergabe blieb aufgrund der Abfahrtszeit unseres Busses leider nicht mehr genug Zeit um nocheinmal zum Stadion zurückzukehren und mit den anderen Fans zu feiern, aber man traf sich dann später sowieso an den zahlreichen Raststätten auf dem Heimweg.

Ca. 26 Stunden nach Beginn der Reise fand man sich dann wieder zurück im Heimatort. Heiser und schrecklich müde aber auch immernoch fassungslos und glücklich und um eine unvergessliche Auswärtserfahrung reicher. Auf dass die Zukunft noch viele solcher Fahrten für uns bereithält.

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Instagram ist mittlerweile eine beliebte Community für alle Nutzer, die gerne Fotos machen. Es finden sich nicht nur einfache Smartphone-Nutzer, die ihre Bilder mit anderen teilen möchten, es sind sogar einige sehr professionelle Anwender unter den Mitgliedern.

Hauptbestandteil der App sind die verschiedenen Filter, die man auf die Bilder anwenden kann. Einerseits sind sie ein Kritikpunkt für alle anspruchsvollen Fotografen, denn natürlich werden stets die gleichen Routinen auf die Bilder angewendet, wodurch sie alle sehr ähnlich aussehen. Andererseits sind sie für die meisten Nutzer wohl der Hauptgrund für die Benutzung der App, denn durch den richtigen Filter wirken auch ansonsten eher langweilige Bilder schnell wesentlich ansprechender.

In manchen Fällen wünscht man sich als Benutzer der Filter allerdings, man könnte sie auch außerhalb von Instagram verwenden. Wenn die Bilder etwa mit einem Gerät entstanden sind, auf dem zufällig mal kein von der App unterstütztes Betriebssystem läuft und man sie nur zur Anwendung der Filter auf ein entsprechendes Gerät kopieren muss. Deswegen hat man einige der Filter bei instagrafie.com in Aktionen für Adobe Photoshop umgesetzt.

Vergleich der einzelnen Filter mit dem Original

Wie auf dem Vergleich zu sehen, erzielt man mit den Photoshop-Aktionen zwar auch ansprechende Ergebnisse, wirklich identisch sind diese aber nicht. Trotzdem kann es nicht schaden, die Aktionen für die nächsten Schnappschüsse zur Hand zu haben. Verwendet wurde in diesem Fall übrigens der Filter „Brennan”.

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Reichstag

Reichstag

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Zum Wochenende mal wieder etwas entspanntes. So eine automatisch generierte Mailadresse kann im Geschäftsleben schon etwas peinlich werden. :D

votze@hoga----.de antwortet arsch@hoga----.de auf seine Beschwerde über die automatisch generierte Adresse

Gefunden bei @OpenDevDe

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Die Sportschau hat vom letzten Revierderby in der Veltins Arena ein 360° Panoramafoto angefertigt, das mit einer, zugegeben, beeindruckenden Zoomtiefe aufwartet. Auf den Bildern sind wirklich selbst die Zuschauer in den hintersten Reihen noch erkennbar. Wer also dort war, kann sich auf die Suche nach seinem Abbild machen. Ich habe es natürlich geschafft, selbst auf diesem Foto in der Moment der Aufnahme einen selten dämlichen Gesichtsausdruck zu haben.

Der Gästeblock

Wer mag, kann nach einem Login mit seinem Facebook-Account sich selbst und andere auf dem Foto markieren. Aus Sicht des Datenschutzes könnte man die ganze Aktion schon als verwerflich ansehen. Ich selbst stehe der Aktion aber nicht so kritisch gegenüber.

Wenn ich mich in den Fußballstadien unserer Republik bewege, ist mir bewusst, dass es sich bei ihnen um einen öffentlichen Ort handelt und es in der Natur der Sache liegt, dass Medienvertreter anwesend sind und Fotos/Videos für private Zwecke gemacht werden. Zudem bietet die Webseite die Möglichkeit, sein eigenes Gesicht verpixeln zu lassen.

Bereits als die Developer Preview von Windows 8 erschienen ist, habe ich über den Sinn der Metro-Oberfläche spekuliert und gehofft, dass Microsoft noch eine Möglichkeit zur Deaktivierung der neuen Oberfläche und Rückkehr zum gewohnten Startmenü einbaut. Leider sieht es im Moment nicht danach aus.

Dabei war das Startmenü doch gerade zum ersten Mal in seiner Geschichte zu einem wirklich nützlichem Tool geworden. Eine mächtige Suchfunktion, die lange Suchen innerhalb der Ordner unnötig macht, schnelles starten von Programmen mit erhöhten Rechten und ausreichend Anpassungsmöglichkeiten. Was will man mehr?

Ein Vergleich zwischen der AOL-Software von 1996 und Windows 8

Aber Microsoft gönnt uns das Windows-7-Startmenü nicht für noch eine Version des Betriebssytems. Stattdessen möchte man uns eine Oberfläche aufzwingen, die eigentlich für Smartphones, Tablets und andere Geräte mit Touchscreen gedacht ist. Dort funktioniert sie ja auch tadellos. Nur leider hat man bei Microsoft wohl vergessen, dass ein Großteil der Geräte, die Windows benutzen, immernoch mit Maus und Tastatur bedient werden.

Nach einigen Tests mit der Consumer Preview muss ich allerdings zugeben, dass man sich an das Handling der Metro-Oberfläche mit Maus und Tastatur durchaus gewöhnen kann. Es erfordert allerdings einige Klimmzüge um wirklich alle Funktionen nutzen zu können. Menschliche Hände lassen sich mit einer Maus eben nur schwierig nachbilden. Und genau aus diesem Grund ist die Metro-Oberfläche für Nutzer von Geräten mit Maus und Tastatur im Vergleich zur jetzigen Bedienung ein Rückschritt.

Wenn Windows 8 keine bahnbrechenden neuen Funktionen mitbringt, werde ich es mir jedenfalls genau überlegen, ob ich überhaupt einen Wechsel vollziehe, oder ob ich zum ersten Mal in meiner Windows-Karriere eine neue Version auslasse.

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Da habe ich vergangene Woche noch darüber gebloggt, dass uns plötzlich niemand mehr mag und dann wird mir nach Abpfiff des letzten Bundesligaspiels in dieser Saison von den Fans des SC Freiburg doch tatsächlich das Gegenteil bewiesen.

Nach Abpfiff des Spiels im durch den Platzsturm entstandenen Chaos gelang es mir nach Verlassen meines angestammten Platzes auf der Südtribüne und unter höchst illegaler Umgehung der Blockbindung noch weiteres belastendes Material aufzuzeichnen.

Insgesamt ein wirklich gelungener Saisonabschluss, der durch die mit uns feiernden Fans aus Freiburg gekrönt wurde. Noch weit nach Abpfiff war der Gästeblock noch fast vollständig gefüllt. Ein großes Dankeschön nach Freiburg dafür!

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Auch in vielen Fernsehsendungen haben die Touchscreens mittlerweile Einzug gehalten. Über den Sinn bzw. Unsinn lässt sich sicherlich streiten. Gernot Hassknecht lässt an seinem Standpunkt jedenfalls keine Zweifel aufkommen.

Eine ganz so starke Abneigung gegen Touchscreens habe ich dann auch wieder nicht. Auch wenn sie in Fernsehsendungen ziemlich sinnfrei sind, mag ich sie im sonstigen Leben eigentlich ganz gerne. ;)

via Richard Gutjahr

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